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Zum 20. Mal! Planetary Dance in Neuss am 16.04.2017

Flyer 2017 zum download 

Der Planetary Dance kommt aus Kalifornien. Bei San Francisco entwickelten Anna Halprin, Jamie Mc Hugh, und andere Mitglieder des Tamalpa Instituts mit Einfluss indianischen Wissens dieses Ritual. 1981 wurde es zum ersten Mal auf dem Berg Mount Tamalpais in einem Naturpark gefeiert. Im Mittelpunkt stand damals der Wille, Angst zu überwinden und die Gemeinschaft aller Generationen zu stärken. Seither hat sich das Ritual über den Erdball verbreitet und wird gegenwärtig auf allen Kontinenten gefeiert. Es ist ein Heilungs- und auch Friedensritual für die Erde. Im Mittelpunkt des Planetary Dance steht der Earth Run, ein gelaufenes Mandala, das bei allen Veranstaltungen zelebriert wird. Begrüßungsrituale, Meditationen, Tänze und andere Aktionen werden Jahr für Jahr neu kreiert.

Beim Earth Run, wird der Lauf des Einzelnen einer Person oder einer Herzensangelegenheit gewidmet. Viele Menschen, die den Planetary Dance bereits kennen, wissen schon von Beginn an, für wen oder für was sie laufen werden. Andere finden ihre Vision bei einer Meditation.



Zur Geschichte des Planetary Dance auf der ehemaligen Raketenstation der Museum Insel Hombroich, Neuss (www.inselhombroich.de):

Das erste Mal wurde der Planetary Dance Ostersonntag 1998 auf der ehemaligen Raketenstation im Rahmen der von Jamie Mc Hugh geleiteten Fortbildungsgruppe „Healing Arts“ vorbereitet und gefeiert.

Dank der Gastfreundschaft von Karl-Heinrich Müller, dem Gründer der Museum Insel Hombroich, der die ehemalige NATO-Raketenstation nach der Schließung des Stützpunktes als Erweiterung der Insel aufgekauft hat, dürfen wir den Planetary Dance dort veranstalten. Mit Unterstützung des Stiftungsvereins können wir das Ritual auch nach dem Tod von Karl-Heinrich Müller (gestorben 2007) weiter dort feiern und widmen ihm in Dankbarkeit jedes Jahr einen Lauf.

Seit 2000 wird der Planetary Dance eigenständig von Mitgliedern dieser Healing Arts- Gruppe vorbereitet und geleitet (Hauptinitiatoren sind Sigrid Wolf, Christoph Winkelmann und Kerstin Schukowski). Wichtige Elemente, die in unsere Art der Gestaltung des Planetary Dance eingehen: Gemeinsames Tönen in der Meditationshalle, Lieder und Meditationen nach Thich Nhat Hanh, Indianische Meditationen zu den Himmelsrichtungen, Bodypercussion und weitere heilende Klänge, Lieder und Tänze. Das Ende des Rituals bildet ein gemeinsames Picknick mit gespendeten Leckereien der Beteiligten.

Wir feiern den Planetary Dance jedes Jahr am Ostersonntag.

Im Schnitt besuchen uns je nach Wetter 40 – 100 Menschen von ganz jung bis ganz alt. Die Hälfte sind Besucher, die immer wieder kommen, die andere Hälfte neue Interessenten.

Weitere Orte: www.katrinstelter.de/angebot/earth-run-ritual (Freiburg)
  www.planetarydance.org/sponsorship (weltweit)